Über das Buch

Dieser Abschnitt von Testing Treatments interactive enthält Information über das Buch “Wo ist der Beweis?” bzw. über das englischsprachige Original “Testing Treatments” (Informationen über die Autoren, etc.)

Dieser Abschnitt wird derzeit überarbeitet und demnächst mit neuen Inhalten befüllt. In der Zwischenzeit verweisen wir auf den entsprechenden Abschnitt The book der englischsprachigen Version von Testing Treatments interactive.

 

“Wo ist der Beweis?” in den Medien

 

Erwähnungen in den Medien

Wem nützt Krebsvorsorge? Früherkennung – pro und kontra (Quarks & Co (WDR Fernsehsendung), 01.04.2014)


“Wem nützt Krebsvorsorge?” haben wir unsere Sendung genannt – und müssen Ihnen direkt am Anfang sagen: Pauschal lässt sich die Frage nicht beantworten. Hilfreich sind [...] die Ergebnisse von Studien zur Früherkennung, denn sie liefern die wissenschaftlich relevanten Informationen, um den möglichen Nutzen und den möglichen Schaden abwägen zu können. Diese Studien informieren darüber, wie viele Menschen durch eine Früherkennung vor dem Krebstod bewahrt werden können und wie viele Menschen unnötigerweise eine Krebsdiagnose und möglicherweise eine Krebstherapie erhalten. Weiterlesen …

Voraussetzungen von Screeningprogrammen (Hessischer Rundfunk, Funkkolleg Gesundheit (Radiosendung), 17.03.2014)


Die Voraussetzungen für die Aufnahme bestimmter Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im Sozialgesetzbuch V (SGB V) festgehalten (§ 25 Abs. 3 SGB V) und lehnen sich an entsprechende Kriterien und Richtlinien für die Screening-Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese Entscheidung darüber, ob eine Methode als Screening empfohlen wird, muss auf der Grundlage von objektiven und wissenschaftlichen Beweisen (Fachbegriff: Evidenz) getroffen werden. Weiterlesen …

Forschung: Klinische Studien hinterfragen (Gesundheit und Gesellschaft, Ausgabe 11/13, 16. Jahrgang, 11.2013)


Man kann es nicht oft genug sagen: Jeder medizinische Eingriff bleibt ein Risiko, egal ob es sich um schon lange praktizierte Verfahren oder relative neue Arzneimittel handelt. Im konkreten Fall die richtige Behandlungsalternative zu wählen, ist nicht einfach. Weiterlesen …

Zulassung von Medikamenten: Riskanter Feldversuch (BR.de, 17.09.2013)


Arzneimittel dürfen nicht nach Belieben verkauft werden – eine Kontrollbehörde muss jedes Medikament zulassen. Doch zu einem so frühen Zeitpunkt gibt es nur wenige Erfahrungen mit einem neuen Präparat. Für manche Patienten endet das tödlich. Weiterlesen …

Risiko Früherkennung: US-Ärzte fordern weniger Krebsdiagnosen (Spiegel ONLINE, 01.08.2013)


Früherkennung von Krebs rettet Leben – führt aber auch zu zahlreichen unnötigen Therapien. Renommierte US-Ärzte fordern jetzt ein radikales Umdenken: Es müsse eine neue Einstufung geben, was Krebs ist und was nicht. Aber die Medizin gerät hier an ihre Grenzen. Weiterlesen …

Pfusch in der Wissenschaft (Quarks & Co (WDR Fernsehsendung), 04.06.2013)


Angemalte Präparate, erfundene Versuchspersonen, selbstverbuddelte Steinzeitwerkzeuge – manche Wissenschaftler pfuschen ganz plump. Andere verheimlichen Ergebnisse, die ihnen nicht passen, und wieder andere entwerfen ihre Studien so, dass ein irreführendes Ergebnis dabei herauskommen muss – wem darf man noch glauben? Weiterlesen …

 

Rezensionen & Buchbesprechungen

Buchtipp: Wo ist der Beweis? (Badische Zeitung, 18.08.2014)


Wie kann ich herausfinden, welche Behandlungen in der Medizin wirklich nützlich und welche schädlich sind? Und warum ist es wichtig, auf solche Belege in der Medizin zu achten? Die Patientin Hazel Thornton, der Arzt Paul Glasziou, die Journalistin Imogen Evans und der Wissenschaftler Iain Chalmers haben über diese Themen ein Buch geschrieben, das Gerd Antes, der Direktor des Deutschen Cochrane Zentrums in Freiburg, übersetzt hat. Weiterlesen …

Buchrezension: Wo ist der Beweis? Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin (Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 12 (Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt), 12.2013)


„Woher wissen Sie das?“ – Viele Patienten kommen heute vorinformiert und fragend zur ärztlichen Beratung, wenn es um ihre Zustimmung zur Therapie geht. Zu Recht wollen sie mitsprechen, partizipieren. Das vorliegende Buch aus dem englischsprachigen Raum (Testing treatments) beruht auf der Erfahrung der Autoren im Umgang mit der evidenzbasierten Medizin, die in ihren Regionen viel arrivierter als bei uns ist, da viel mehr öffentliche Mittel für diese Forschung zur Verfügung gestellt werden und Studien dadurch auch einen ganz anderen Respekt genießen. Weiterlesen …

Wo ist der Beweis? Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin: Rezension (GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung 2013, 15.11.2013)


Warnung: Die Nutzung von „Wo ist der Beweis?“ kann zu kritischem Denken und zum Hinterfragen medizinischer Informationen führen! Das Buch ist ein für Studierende und Ärztinnen und Ärzte verständliches und gut lesbares Plädoyer für die Evidenzbasierte Medizin. Prägnante Überschriften leiten die Leserin oder den Leser in die zentrale Gedankenrichtung jedes der 13 Kapitel. Dort erklären die Autoren dann schrittweise in vielen konkreten Beispielen die absolute Notwendigkeit und die richtige Herangehensweise zum Umgang mit medizinischen Informationen. Weiterlesen …

Wo ist der Beweis? (Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V., www.bvpraevention.de, 22.10.2013)


Um eine fundierte Entscheidung für oder gegen eine Therapie oder ein Medikament treffen zu können, sind evidenzbasierte Informationen unumgänglich. Doch nicht immer sind diese (frei) verfügbar. Mit der Veröffentlichung „Wo ist der Beweis?“ hält das Team um Imogen Evans ein Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin. Weiterlesen …

Evidenzbasierte Medizin – Wo ist der Beweis? (Süddeutsche.de, 01.10.2013)


Renommierte Ärzte fordern, dass die Medizin endlich bessere Studien vorlegt. Erschreckend oft schaden Behandlungen mehr, als dass sie nutzen. Weiterlesen …

Buchbesprechung: Wo ist der Beweis? (BERLINER ÄRZTE, 10.2013)


Gerd Antes, der Direktor des Freiburger Cochrane Zentrums hat die deutsche Herausgabe des internationalen Bestsellers „Testing Treatments“ übernommen. Das erstmals 2006 in Englisch erschienene Buch besteht aus Beiträgen von vier Autoren mit der immer wiederkehrenden Frage: „Woher wissen Sie das?“. Weiterlesen …

Wo ist der Beweis (www.spass-am-buch.de, 30.09.2013)


Dieses Buch gibt einen guten und verständlichen Einblick in das Gebiet der medizinischen und pharmakologischen Studien und warum der Arzt gerade diese Therapie für nötig hält. Wie sieht eine Studie aus, ist sie neutral und wo gibt es noch Bedarf. Auf all diese Fragen mit anschaulichen Beispielen gibt es hier Antworten. Ein sehr interessantes und fachlich gutes Buch, vor allem für Interessierte und Patienten. Sehr zu empfehlen. Weiterlesen …

Evidenzbasierte Medizin: Professionell und mit kluger Skepsis (Deutsches Ärzteblatt, 20.09.2013)


Wer heilt, hat recht, aber woher weiß ich, dass derjenige, der mir ein Heilversprechen gibt, dieses auch einhält? Mit dem Buch „Wo ist der Beweis?“, der deutschen Ausgabe des Buches „Testing Treatments“, ist mithin die beste Orientierung darüber gegeben, was in der Medizin sinnvoll und richtig ist und was nicht. Weiterlesen …

Literaturtipps: Wo ist der Beweis? Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin (patienten.de, Versorgung. Forschung. Information., 02.09.2013)


Welche Therapien, deren Nutzen sicher erschien, haben sich als nutzlos oder gar schädlich herausgestellt? Welche Forschungsergebnisse sind in der Praxis anwendbar und welche nicht? Wie weit reicht der verfälschende Einfluss ökonomischer Interessen? Ist Vorsorge immer sinnvoll? Und vor allem: Wie können Patienten erkennen, ob die Empfehlungen ihres Arztes auf gesichertem Wissen beruhen oder auf zufälligen Einzelerfahrungen und Vorlieben?. Weiterlesen …

Wo ist der Beweis? Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin (E-Paper Dr. med. Mabuse Nr. 205 (September/Oktober 2013), 09.2013)


Welche Forschungsergebnisse sind in der Praxis anwendbar? Wie können Patienten erkennen, ob die Empfehlungen ihres Arztes auf gesichertem Wissen beruhen oder auf zufälligen Einzelerfahrungen? Weiterlesen …

Wo ist der Beweis? Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin (DER SPIEGEL, Heft 4/2013, 21.01.2013)


In diesem Buch geht es nur am Rand um Naturheilkunde – dafür aber umso mehr um die Frage, warum überprüftes Wissen in der Medizin so wichtig ist. Ein Muss für alle, die wissen wollen, ob sie den Ratschlägen ihres Arztes trauen können und wo sie weiteren Informationen herbekommen. Weiterlesen …

  • Pingback: Goldacre’s epistemology « Antony Eagle

  • Glyn Davies

    Thank you for your book – recommended by Ben Goldacre.
    Being unemployed at present I can’t afford to buy a hardcopy yet, but I will add the title to my list of books to buy.
    Keep up the good work, I am an advocate of evidence-based medicine and evidence-based management.

    I just don’t get the alternative – folklore and wishful thinking seem to be too unreliable to me.

    Thanks.

    Glyn

  • Bill Johnson

    Awesome. I only hope our “medical professionals” will reccommend this book to the people we all “care for” and the people we “dare for” because we and they, need to know, and all of us need to know what drives our “belief system.” We cannot make positive change without understanding and I submit we might need to change before we ever understand. I think this book will be accepted and support that change. Moreover, I hope this book makes us all think critically. Not something most of our systems support, sorry to say.

  • Badenoch

    Ben Goldacre says:

    “This book should be in every school, and every medical waiting room. Until then, it’s in your hands. Read on.”

    You can read his review here: http://www.badscience.net/2011/10/new-edition-of-testing-treatments-best-lay-text-on-evidence-based-medicine/